Sakrilege

Ein Sakrileg ist noch nicht so schlimm wie Despotismus, der naemlich keinen Singular hat in dieser Hinsicht. Es ist hoechsten, und das mag der Verkauf nicht, Kindern wie mit einem Schweizer Taschenmesser, den Einkauf nicht zu goennen, was beides gleichzeitig sein kann. Sowas sollte man nicht machen, weil es Despotismus ist und das Taschenmesser ist kein kleines im Vergleich zu der Person. Ein Sakrileg ist, wenn ein sakrosankter Orden es kann, über die NWO, oder als die NWO, unschuldige einzuschliessen in einem imaginären Park, wo mal eine Statue des Friedens stand, aber stattdessen dort corporativistischer Stillstand herrscht gegen den Willen des Individuums, das die Freiheit wünschte, und da ein Ende des Wegs ist, das den Willen nur noch der Schlange beschreibt. Da ist eine Blockade und kein Fortfahren, I'm sorry. Auch andere in mentale Krankenhäuser einzuschliessen ist ein Sakrileg, denn ein Mensch kann auch, und ist meistens genug gebildet, um seelisch sowieso geistig weitergebildet zu sein, und die Not des Individuums, der Bedarf seiner, darf nicht vom Staat entschieden werden, sondern wird immer von Eltern genehmigt bzw. als Spiel aufgeworfen, das jemand da genommen hat zu ernst, anscheinend. Es ist ein Sakrileg weil der Mensch noch nicht etabliert ist, und diese Domäne der Etablierung ab da intrinsisch dem Konzept der Gerechtigkeit angebunden ist, weil jeder ab da jemand sein könnte, und das als Gefahr vorschwebt, indoktriniert sein könnte, und es da keine Garantie gibt für gar nix, während Etablierung vorausgesetzt wird von der ganzen Welt und allen Menschen rundherum.

Alle mentalen Krankenhäuser sagen, dieser Bedarf kommt von dem Erwachsenen, nicht von dem Kind, und das stimmt nicht. Der Bedarf, also die Nachfrage, ist immer unsichtbar und nichts kann logisch vorausgesetzt werden von vornherein. Es gibt so viel Tortur, dass Firmen wie Nintendo bewusst keine Produkte von vornherein produzieren, wo es um Prinzessin Zelda geht, oder sie tun es, aber sie werden den Konsumenten nicht bewusst gemacht in der Aussendomäne... Genauso wie sich Individuen auf dieser Ebene nicht trauen so oft laut zu sein, weil es viele gefährliche New Age Charactere gibt, die auf Egozentrismus agieren, tun das Firmen auf grosser Skala genauso. Es ist so viel Schande an Menschen geschehen, die dem Staate zu stark waren, obwohl sie schwach sind, dass sich Firmen weil sie rein sind, nicht dazu trauen das so oft zu veröffentlichen. Am Ende stellt sich aber heraus, dass es gegen sie ist, wenn die Moderne, die in Wirklichkeit die Vergangenheit sein muss und ist, darüber rollte. Pädophilie ist kein Sakrileg, sondern ein Gesetz gegen das Gesetz, das auch gegen den Anarchismus ist, weil es ihm schlecht steht, auch wenn es und sollte es jemand anders haben wollen, als solches definiert werden sollte, und es ist egal, welches Spiel da vor sich geht von vornherein, und immer so hierarchisiert werden, genau wie dass immer in einer dreifachen Hierarchie, die zwei ersten Kinder in der Kirche für irgendetwas geopfert werden, wie Molochsdienst oder Milkomdienst. Nur das dritte in der Hierarchie ist ein normaler Kirchengänger, die restlichen prädestiniert für irgendwelche bösen Rituale der anderen. Auch ein Sakrileg, ist die NWO vor den Menschen zu verhüllen. Es gibt keinen einzigen Priester der das nicht machen würde, weil sie sich besprochen haben. Nur Erzbischöfe sind teilweise kritisch demgegenüber, weil sie schon fast einen Award als Ökonomen erhalten könnten. Für solche Vergehen gibt es die Fahrt in den Lavasee wie sie vom Staate begangen werden. Die Religion hat kein Recht hier eine soziale Ordnung auf Basis des Krieges zu machen um ihn zu fundieren. Das schon an sich ist ein Sakrileg und wie man es definiert. Es nimmt den Platz ein für jegliches Wunschdenken von Agenturen und ihren Akteuren, die oft nicht individuell handeln dürfen, weil sie diesen Fehler begehen. Oder eben einen schlimmeren Fehler. Warum gibt es Produkte als Foundation bei Schminke, aber bei den Untaten, der Herren, wird kein Buch geschrieben genannt "Foundation of War", das auf tatsaechlichen Erlebnissen fundiert ist, und beweist, wie fair und wahrhaftig es daher ist? Weil diese Leute geheim bleiben wollen. Kapitalistischen Nachwuchs zu haben war immer ein Ideal der einfachen Bauern. Sie spielten das nur, weil sie wussten, dass die Elite nicht mehr existiert, die das sonst realistischer machen wuerde. Und dank der Existenz des Staates war da nur Unsinn gemacht worden auf den Feldern. Auch so, wurde das geheimgehalten, selbst, wenn der Nachwuchs der Elite eigentlich kapitalistisch werden sollte als Ideal des ganzen, was sogar noch wahrhaftiger klingt, als der Staat. Man sieht, Ideale von Gott anzunehmen er haette sie, ueber megareiche Leute, wie die von der Elite, ist inkorrekt und es stimmt auch nicht am Ende, dass es sie gibt. Sie sind abhaengig vom individuellen immer. Es ist ein einziger der sie denkt, und ein einziger, der sie immer umgesetzt. Aber da wo die zweite Epoche beginnt, im Markt, da haben sie begonnen, den Konsumenten, Kriege seien, gut - einzureden. Die armen Leute verstanden das nicht und gaben die Schuld der Praeferenz des individuellen Konsumenten, der ab da aber nicht mehr Konsument oder Verbraucher ist, sondern Buerger bereits. Auch da haben sie den Buerger diskriminiert mit Voraussicht des ganzen, was sie sich erhofften... Und dabei hatten sie keinen Stop, sondern machten noch weiter, und haben sich sogar NOCH etwas ausgedacht, und das ist etwas leider, das sie nicht mehr verraten draussen. Mein Programm ist genausowenig gegen irgendeinen Konsumenten, wie "mit irgendetwas", als Wirkungsweise, gegen einen "Kapitalisten" und sein Geschaeft oder seinen Verkauf. Weder bin ich mit einem solchen Programm auf diese Art beschaeftigt. Aber letzteres einem vorzuwerfen ist was ein Individuum immer gegen sich stehen hatte bislang, und nicht Freiheit hatte. Letzteres ist naemlich die schlimmere Anschuldigung, obwohl beides nur eine einzige Sache beschreibt so eigentlich: wenn der Konsument eine Familie hat, denkt er, er kauft doppelt ein und liegt darin richtig. Aber es wird komplexer, mit ihm, denn eigentlich kauft er immer eine bestimmte Zahl nach Gefuehl ein, nach Menge, die immer ausreichend ist, und diese Zahlen aendern sich nie in dem, wie sie dezimal sind. Sie vermitteln immer das gleiche Gefuehl je nach anderer Zahl. Firmen die Raeume immer nach der Zahl 3 bauen, tendieren mehr auf Autos zu achten. Jemand der immer 3x3 einkauft weil er 3 Leute bedienen muss, kauft bereits 9 ein, was bereits eine andere Zahl ist, mit anderem Gefuehl. Alles das liegt weit offen um es zu erforschen und doch macht das niemand. Aber jeder weiss trotzdem, dass ein Theoretiker, niemals nicht gegen sein Geschaeft mit einem Programm unterwegs ist. Das ist kein Platz weniger fuer solche Dinge oder Begriffe, als fuer Leute und ihre Begriffe lediglich, und das auch nur dann, wenn sie mitschuldig an diesen Sakrilegen sind. Es ereignet sich aber, dass Historizisten diese Leute sind. Eigentlich tendieren nicht diese Firmen mit diesen Raeumen, so zu sein, sondern sie werden dazu gezwungen vielmehr, und der Ursprung des Zwangs ist unbekannt, jedem, der nicht an die Hoelle glaubt. Es lohnt sich trotzdem diese anderen Zahlen auch zu erforschen, also die restlichen 8. Vermutlich nennt sich die 8 nicht ohne Grund so. Aber einen Versuch ist es wert... Das grösste Sakrileg geht im echten Leben vor sich. Es ist wenn man jedweden dunkelhäutigen Rapper den man kennt schreiben kann aber stattdessen das Wort "Justice" einsetzt, und sich plötzlich gerechtfertigt fühlt wie noch NIE, auch wenn man vorher ein Märtyrer war oder fast ermordet.. Das gleiche ist mit Staatsbeamtentum. Es nervt nur so lange, wie man nicht ins kalte Wasser sprang mit einem Unternehmen seiner selbst. Es ist dabei egal, wie gross sie vorgaben, die Probleme seien. Sie sind erstmal weg, auch in der Begriffsebene, wo sie am meisten als nervend vorkamen das ganze Leben. Das Gefühl dessen ist das gleiche aber, wie das mit dem grössten Sakrileg. Statuen auf Friedhöfen stellen das anders dar, denn sie scheinen den begrabenen nicht zu bedenken, sondern machen einen Hinweis auf die Tatsache, dass selbst nach dem Leben, die nervenden Staatsbeamten immer noch so weitermachen würden müssten. Es ist wahr, denn die meisten jungen Mädchen da, die begraben liegen, waren nicht grosskotzig genug, um Firmen zu gründen und ins kalte Wasser zu springen.

Zu Sakrilegen gehört auch die Gesellschaft wenn nur wegen ihr, unschuldige torturiert werden sollen, weil sie einen unterstützt, Delikatessen zu mögen, was tatsächlich so ist. Delikatessen sind gar nicht teure Produkte. Sie sind doppelt so teuer wie die Mehrheit unterhaltende Produkte, wie Chips oder Salzstangen, doch am Ende weiss das keiner, dass Tiere sie nicht wirklich mögen deswegen, weil sie aus einfachen Dingen bestehen, die oft aus Vergammlung bestehen oder anderen historizistischen Sachen, die nicht elitär sind, obwohl sie als solche beworben werden. Allerdings stimmt es, dass man im alten Ägypten sowas für die Beamten erwartete. Man redet bis heute so, weil es logisch klingt, und logischer, als zu behaupten, für den Pharaoh, was sogar immer noch respektlos erscheint, obwohl es stimmt so eigentlich. Doch keiner kauft bewusst Delikatessen, und darum kommt sowas nie raus, dass gerade wenn man so einer ist, man plötzlich Hass auf die unschuldigsten Personen, die schlau sind, bekommt, wegen der Gesellschaft, die einen in sowas unterstützt sogar. Doch alles das, zählt als Sakrileg, wie sich die Leute da verhalten, und es ist gegen die Kirche. Eigentlich denkt man bis dahin immer, bis man das erlebte, dass diese Gesellschaft immer die Pädophilen schützt. Doch das tut sie nicht, sondern sie schützt diese Leute, die torturieren und den Staate und ist sakrilegiös darin. Eigentlich ist sie ziemlich schlau darin, geheimzuhalten dass sie so ist, über andere Gruppen von Normalbürgern, über Antikapitalismus, den sie da selbst prakttiziert, der dem Teufel nur leider seine Tricks erlaubt leider komplett am Individuum. Dafür sind sie brauchbar, immer, und auch um geheimzuhalten, dass die Arbeitsdomäne mit ihren Werkzeugen immer noch voller Anspielungen auf die altägyptischen Geheimnisse ist, die oft genauso aussehen, und wo sie das Individuum dafür immer haben wissen wollen, wo es sein soll, nämlich in einer anderen Domäne. Es ist schade, dass sich niemand eignet, diese Leute anzuklagen, im Staate und er besteht auch aus ihnen. Sie wandeln dazu die einfachsten Personen um. Man selbst wird dadurch als Mann zu einer Frau umgewandelt, jedoch einer, die die NWO unterstützt. Die anderen Leute sehen das nicht. Sie mögen dass man Delikatessen einkauft, und sind gut dabei, werden jedoch verwechselt mit denen, die das später kritisieren an einem, weil sie es irgendwie gesehen haben, und die also antikapitalistisch sind. Es sind sie, die schon längst vorwärts gegangen sind dadurch und dadurch helfen sie immer eine Fiktion aufrechtzuerhalten, wo sie Leuten Regeln beibringen, nur um ihnen Angst zu machen, und die nicht existieren würde, wenn sie den Leuten tatsächlich eine Weiterbringung gönnen würden über den Kapitalism die bei ihnen eher darin liegt, dass sie da nicht aufgehalten werden von ihnen mit diesem Trick vielmehr. Deswegen sind diese Leute sakrilegiös. Es ist ja nicht so, als würden sie eine Ordnung umsetzen wo sie dann plötzlich etwas daran umändern für das Individuum, das gerne bereit ist, auf ihre Regeln zu hören, und brav sich daran hält, nur um dann intelligenter dadurch zu sein, weil sie dadurch eben nur so gute Lehrer wären. Sie tun das aus irgendeinem anderen Grund. Denn sie laufen mit dieser Macht wie mit einem Szepter herum, im Laden. Wenn die anderen sie nachahmen, die um einen herum sind beispielsweise, hat man Pech mit ihnen. Ganz früh am Morgen ist schon Beklommenheit zu spüren, die von Kulturtünche übertönt wird. Der Malkasten, von dem bei Konrad Adam die Rede ist, reicht nicht aus, um es komplett zu machen bei anderen, und sie spüren diese Beklommenheit und interpretieren sie nicht so, als Schwierigkeit für das Individuum, wo es alles in Richtung weiteren Verfalles aufhalten wollte oder musste. Trotzdem scheint Antikapitalismus ja eine ernsthafte Sache, ein Verbrechen zu sein, da das ganze System des Verkaufs auf diesen Ordnungen basiert, diesem Dran-Halten zu alten Regeln, dass jeder für Produkte bezahlen muss, für seine Bestellung, bei jedwedem, ganz neutral, wer das auch immer sei und wie auch immer er sich verhalten sollte. Diese Regeln oder Ordnungen zu verwirren oder zu stören, ist viel schlimmer als man zunächst annehmen würde und viel ernster und jemand der diese leichte Kritik erst so erst beginnt, scheint nicht gebildet genug zu sein in seinem Charakter und in seiner Tugend. Es betrifft nämlich die Seriosität, mit der alle, dazu gezwungen werden, trotz dieser oder jener plötzlichen Einfälle, trotzdem für Produkte zu zahlen, für vorheriges, in dem auch der Zusammenschluss und die Begründung wo Präferenz beginnt, als "vorheriges", als "Vorgänger" das als Individuum bestellt wurde und versucht neue Regeln umzusetzen des Zusamenseins oder sonstiges Chaos, das nur so entsteht, hervorzurufen und neuartigen Zusammenschlüssen die Macht in die Hände zu übergeben ständig, indem neuer Raum geschaffen wird dafür und dadurch leider. Überall wo in meinen Scripten von Antünchen die Rede ist, wurde diese Kulturtünche verwendet von anderen, die die Sozialdemokratie ihnen da gegen diese Beklommenheit anbietet und damit etwas vorgaukelt. Damit wird dann das Verhalten des Individuum als unschlägig vordefiniert, als "unflätig" vielleicht, statt vorschlägig. Das ist dann nicht mehr nur gegen Business, gegen den Handel, sondern vor allem gegen das Individuum bereits.